Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz, oder: Wie man schlafende Riesen weckt (und wie nicht)

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Mit Span­nung war er erwar­tet wor­den. Jetzt liegt er zur Res­sort­ab­stim­mung vor: der Natio­nale Akti­ons­plan Ener­gie­ef­fi­zi­enz (NAPE). In der Debatte um Ener­gie­ef­fi­zi­enz war kein Super­la­tiv pathe­tisch genug (“schla­fen­der Riese der Ener­gie­wende!”). Bis­lang blieb dies jedoch nur ein Lip­pen­be­kennt­nis. Der NAPE soll dies nun ändern. Künf­tig, so wird mit gro­ßer Geste ange­kün­digt, sol­len “Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Ener­gie­spa­ren (…) mehr als nur Schlag­worte” sein (S. 3). Doch ob das auch so kommt?

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Stromzähler, die mitdenken

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Damit die Ener­gie­wende gelingt, müs­sen die Netze  intel­li­gent wer­den. Jeden­falls in wei­ten Tei­len ist hier­für auch eine intel­li­gente Mess­tech­nik erfor­der­lich. “Smart Metering” heißt des­halb das Gebot der Stunde. Bevor das Ziel eines weit ver­brei­te­ten Ein­sat­zes neuer Mess­tech­nik und damit einer intel­li­gen­ten Netz­in­fra­struk­tur erreicht ist, gibt es aber noch zahl­rei­che Hür­den zu meistern.

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Sanierungs-Contracting in der öffentlichen Beleuchtung

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Deut­sche Städte und Gemein­den sind gesetz­lich zur Beleuch­tung von Stra­ßen und Plät­zen ver­pflich­tet. Hier­für bedie­nen sie sich viel­fach pri­va­ter Unter­neh­men. Aller­dings beschrän­ken sich diese häu­fig dar­auf, bloße Betriebs­füh­rungs­auf­ga­ben zu erfül­len. Für Inves­ti­tio­nen in die Erneue­rung der Anla­gen, die für einen nach­hal­tig kos­ten­güns­ti­gen Betrieb erfor­der­lich sind, füh­len sie sich nicht zuständig.

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Von Fraggles und Fracking

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Erin­nern Sie sich noch an die Frag­g­les? In die­ser Kinder-Puppen-Serie aus den 1980er Jah­ren ging es um put­zige Gestal­ten, die unter­ir­disch leben, sich wenig Sor­gen um die Zukunft machen, von der Erd­ober­flä­che wenig Ahnung haben und natür­lich auch gern essen wol­len: Radies­chen und Zucker.

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Verbilligter Erwerb einer Beteiligung als Arbeitslohn

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Wenn man einen Geschäfts­füh­rer ein­stellt, kann es attrak­tiv sein, ihm zu einem güns­ti­gen Preis auch eine Betei­li­gung am Unter­neh­men anzu­bie­ten. Wie ver­hält sich das Finanz­amt dazu?

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Teuer, riskant und hinderlich: Schnittstellenprobleme zwischen Verbrauchsabrechnung und Energiemengenbilanzierung

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Eine Reihe von Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men sehen sich im Augen­blick mit Auf­sichts­ver­fah­ren und teil­weise sogar Zwangs­geld­an­dro­hun­gen der Bun­des­netz­agen­tur (BNetzA) kon­fron­tiert. Der Grund ist ein Schnitt­stel­len­pro­blem in der Daten­ver­ar­bei­tung: Beim Ein­satz von unter­schied­li­chen Ver­brauchs­ab­rech­nungs– (VA) und Ener­gie­da­ten­ma­nage­ment­sys­te­men (EDM) tre­ten Feh­ler auf. Das ist nicht nur im Tages­ge­schäft läs­tig, son­dern sowohl recht­lich als auch finan­zi­ell ris­kant. Mit Ein­füh­rung der zähl­punktschar­fen Mehr-/Mindermengenabrechnung 2.0 wird sich die Bedeu­tung der Inte­gra­tion von VA und EDM deut­lich erhöhen.

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Vorsicht Geheim!

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Las­sen Sie sich eigent­lich gern auf die Fin­ger schauen? Oder ist es Ihnen mög­li­cher­weise ein biss­chen unan­ge­nehm, von jedem, den es inter­es­siert, beob­ach­tet zu wer­den? Wenn die Ant­wort auf diese Frage „ja“ lau­tet, befin­den Sie sich wohl in Gesell­schaft des über­gro­ßen Teils der Deut­schen. Dies ist auch nicht ver­werf­lich: Das Recht auf Pri­vat­sphäre ist schließ­lich ein hohes und auch grund­ge­setz­lich garan­tier­tes Gut.

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Jahresabschluss 2013 muss bis zum 31.12.2014 veröffentlicht werden

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Akti­en­ge­sell­schaf­ten, GmbH und GmbH & Co KG müs­sen ihre Jah­res­ab­schlüsse ver­öf­fent­li­chen, und zwar inner­halb einer bestimm­ten Frist. Für Geschäfts­jahre, die nach dem 31.12.2012 begon­nen hat­ten, endet diese Frist am 31.12.2014. Bis zu die­sem Stich­tag müs­sen diese Unter­neh­men ihren Jah­res­ab­schluss 2013 beim elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­ger ein­rei­chen (§ 325 HGB). Wer das unter­lässt, muss mit Ord­nungs­gel­dern rechnen.

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Das Gasmarktdesign steht vor einigen Änderungen

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Die Regu­lie­rungs­ak­ti­vi­tät auf dem Gas­markt zieht deut­lich an: Das Bilan­zie­rungs­sys­tem wird ange­passt; Gas­netz­ent­gelte neu geord­net, und Vor­be­rei­tun­gen für ein Fest­le­gungs­ver­fah­ren zum Kapa­zi­täts­markt Gas lau­fen. Und auch poli­tisch bleibt der Gas­markt im Fokus, da trotz kurz­fris­ti­ger Eini­gung in der Ukraine-Krise das Thema Ver­sor­gungs­si­cher­heit wei­ter­hin auf der Agenda bleibt.

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EEG 2.1 und 2.2: Verordnungen zu EEG-Eigenversorgung und zur Ausschreibung von PV-Freiflächenanlagen

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2014) ist gerade erst drei Monate in Kraft, da zeich­nen sich bereits die ers­ten wich­ti­gen Ände­run­gen im Recht der Erneu­er­ba­ren Ener­gien ab. Aber nicht das EEG selbst wird geän­dert, son­dern die Bun­des­re­gie­rung wird auf Grund­lage des EEG zwei Ver­ord­nun­gen erlas­sen, die wich­tige Neue­run­gen im EEG 2014 kon­kret ausgestalten:

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