Kritische Infrastrukturen? Besondere Pflichten!

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Betreiber sogenannter Kritischer Infrastrukturen, darunter insbesondere auch aus der Energiewirtschaft, müssen nach dem BSI-Gesetz (BSIG) und speziellen Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) künftig einen Mindeststandard an IT-Sicherheit einhalten und IT-Sicherheitsvorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Wer fällt genau darunter? Dazu hat jetzt das Bundesinnenministerium (BMI) einen Verordnungsentwurf vorgelegt. Die gute Nachricht: die Zahl der Anlagen, die betroffen sind, dürfte überschaubar sein. Die schlechte Nachricht: Es werden Widersprüchlichkeiten in den Regelungen erkennbar, Strom- und Gasnetzbetreiber sind stärker belastet als Unternehmen der anderen betroffenen Sektoren.

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Hilfe zur Selbsthilfe: IT-Sicherheit für Stadtwerke im Kooperationsmodell

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IT-Sicherheit ist in der deutschen Energiewirtschaft derzeit ein enorm wichtiges Thema. Verteilnetzbetreiber müssen ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) einführen und dabei den Vorgaben der ISO 27001 sowie des IT-Sicherheitskatalogs der Bundesnetzagentur (BNetzA) genügen. Im Markt hört man oft den Wunsch, dafür möglichst wenig Geld ausgeben zu müssen, ohne auf die unbestreitbaren Vorteile eines ISMS verzichten zu müssen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Becker Büttner Held Consulting AG (BBHC) die „Stadtwerkekooperationen IT-Sicherheit“ ins Leben gerufen.

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