Es geht wieder los: Was bringt das neue Gaswirtschaftsjahr?

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Der Oktober bringt Licht ins Dunkle, in Sachen Netzkontoabrechnung. Klar ist jetzt schon, die Systemänderung wird erheblichen Anpassungsaufwand für die SLP-Allokation auslösen. Auch ansonsten bringt die GaBi Gas 2.0 Umsetzungsaufwand, zum Beispiel die Pflicht zur (täglichen) Veröffentlichung sogenannter „bilanzierungsperiodenabhängiger, anwendungsspezifischer Parameter“ . Für Beschaffung und Vertrieb stellt sich die Frage, wie die neuen Bilanzierungsregeln in den Verträgen umzusetzen sind. Und wie wird der BGH hinsichtlich der Preisanpassung in der Grundversorgung entscheiden? Auf einige Antworten müssen wir noch warten, andere können wir jetzt schon geben, in unserem neuen Newsletter zum Thema Gas.

Ansprechpartner: Dr. Olaf Däuper/Dr. Erik Ahnis

Mehr- und Mindermengenabrechnung Strom: neuer Ärger mit der Umsatzsteuer

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Wie ist der Ausgleich von Mehr- und Mindermengen Strom umsatzsteuerlich zu behandeln? Schwierigkeiten macht bei dieser Frage vor allem die Anwendbarkeit des so genannten Reverse-Charge-Verfahrens, bei dem der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet und nicht der Leistende. Das gilt auch bei inländischen Stromlieferungen an Unternehmen, die den Strom im Wesentlichen weiterverkaufen. Der Haken dabei: Kann man den Ausgleich von Mehr- und Mindermengen als „Lieferung“ betrachten?

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Bundesnetzagentur verabschiedet Festlegung GABi Gas 2.0

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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat mit Beschluss vom 19.12.2014 das Festlegungsverfahren „GABi Gas 2.0“ (Az. BK7-14-020) abgeschlossen. Damit wird das Ausgleichs- und Bilanzierungssystem im Gas neu geregelt. Neue Vorgaben zu Datenmeldepflicht, Netzkontoabrechnung, Regelenergieumlage und untertägiger Strukturierung betreffen Netz, Vertrieb und Beschaffung gleichermaßen.

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Die Mehr- und Mindermengenabrechnung wird erwachsen

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Auf die Netzbetreiber kommt im nächsten Jahr einiges an Arbeit zu. Ab dem 1.4.2016 werden die Prozesse, in denen Mehr- und Mindermengen an geliefertem Strom und Gas im Vergleich zum Standardlastprofil (SLP) abgerechnet werden, standardisiert. Zentrale Forderung ist die lieferstellenscharfe Abrechnung im Rahmen vorgegebener Fristen. Das will vorbereitet sein.

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Teuer, riskant und hinderlich: Schnittstellenprobleme zwischen Verbrauchsabrechnung und Energiemengenbilanzierung

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Eine Reihe von Energieversorgungsunternehmen sehen sich im Augenblick mit Aufsichtsverfahren und teilweise sogar Zwangsgeldandrohungen der Bundesnetzagentur (BNetzA) konfrontiert. Der Grund ist ein Schnittstellenproblem in der Datenverarbeitung: Beim Einsatz von unterschiedlichen Verbrauchsabrechnungs- (VA) und Energiedatenmanagementsystemen (EDM) treten Fehler auf. Das ist nicht nur im Tagesgeschäft lästig, sondern sowohl rechtlich als auch finanziell riskant. Mit Einführung der zählpunktscharfen Mehr-/Mindermengenabrechnung 2.0 wird sich die Bedeutung der Integration von VA und EDM deutlich erhöhen.

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Neues vom Gas: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

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Darf´s ein bisschen mehr sein? Aus Sicht der Netzbetreiber ist die Antwort definitiv: Nein. Denn eine der Neuerungen der KoV 7 ist die Einführung einer Pönale für verspätete Abrechnungen der Mehr- oder Mindermengen im Gasbereich. Auch das OLG Düsseldorf beschäftigte das Thema Mehr-/Mindermengen, nämlich die Frage nach der Verjährung von Ansprüchen. Berichtenswertes gibt es aber nicht nur auf der Netzseite, sondern auch bei Vertrieb und Beschaffung. Alles Wichtige steht in unserem aktuellen Newsletter.

Ansprechpartner: Dr. Olaf Däuper/Janka Schwaibold/Silke Walzer

Strom- und Energiesteuerrecht: Von der Theorie in die Praxis

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Nachdem sich in den letzten Jahren die Gesetzgebung rund um Strom- und Energiesteuern erheblich geändert hat, geht es nun darum, die Änderungen in die Praxis zu überführen. Dies betrifft u.a. das produzierende Gewerbe beim sog. Spitzenausgleich, begünstigte KWK-Anlagen und die Stromerzeugung (auch in kleinen dezentralen Anlagen). Dabei helfen sollen unter anderem die neue Dienstvorschrift Energieerzeugung und die Hinweise der Deutschen Akkreditierungsstelle zum Spitzenausgleich. Was diese mit sich bringen und wo es in der Praxis noch hakt, können Sie in unserem aktuellen Newsletter zum Strom- und Energiesteuerrecht nachlesen, in dem wir natürlich auch alle wichtigen Neuerungen aus Europa und aus der Rechtsprechung für Sie aufbereiten. Sie finden hier auch die Termine zu unserer Seminarreihe im Mai, bei der die Themen intensiv besprochen werden.

Ansprechpartner:  Daniel Schiebold/Niko Liebheit

Netzzugang, Beschaffung & Vertrieb: (Viel) Neues vom Gas

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Auch wenn der diesjährige  milde Winter kaum Anlass dazu gab, die Heizkörper voll aufzudrehen: Das Gaswirtschaftsjahr ist zur Hälfte um. Wir nehmen diese Halbzeit zum Anlass, alle wichtigen aktuellen Neuerungen in der Gaswirtschaft Revue passieren zu lassen – sowohl auf der Ebene der Netze als auch in den Sparten Beschaffung und Vertrieb. Wir klopfen ab, was die neue Kooperationsvereinbarung 7 (KoV 7) bringen wird, wie die Marktteilnehmer mit der Rückvergütung und der Ausschüttung von Regel- und Ausgleichsenergieumlage umgehen und wie der Streit um die Verjährung von Mehr-/Mindermengenansprüchen verläuft, schauen uns aber auch die wichtigsten Neuerungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung an. Nachlesen können Sie dies und vieles mehr hier.

Ansprechpartner: Dr. Olaf Däuper/Klaus-Peter Schönrock/Janka Schwaibold

Ein frohes Neues: Das Gaswirtschaftsjahr 2013/2014

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So richtig vermisst hat sie wahrscheinlich keiner. Beeindrucken lässt sie sich davon kaum: Die kalte Jahreszeit. Seit dem 22. September, 22.44 Uhr, ist es offiziell Herbst. Und lange wird es nicht mehr dauern, dann kommt sein großer Bruder: Der Winter. Für die Gasbranche bedeutet das den Beginn eines neuen Gaswirtschaftsjahres. Höchste Zeit also, sich in den Themen Netzzugang, Beschaffung und Vertrieb fit zu machen. Worauf es dabei besonders ankommt, kann man hier nachlesen.

Ansprechpartner: Dr. Olaf Däuper/Klaus-Peter Schönrock/Janka Schwaibold

Die Kooperationsvereinbarung Gas: „Nach der KoV ist vor der KoV“

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Die Verhandlungen zur neuen Kooperationsvereinbarung Gas V (KoV V) gehen in die Endphase. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ihre Anmerkungen zum Verbändeentwurf bereits an die Verbände BDEW/VKU und GEODE übermittelt und die neue KoV tritt zum 1.10.2012 in Kraft.

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