Klimaschutz durch Abwärmenutzung

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Abwärme zu nutzen hat immenses Potenzial. Dadurch könnten in der Industrie oder in Kraftwerken anfallende Energiekosten und Umweltbelastungen deutlich reduziert werden. Technische und wirtschaftliche Hemmnisse führten jedoch bisher dazu, dass ein Großteil der Abwärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Für nicht vermeidbare Abwärmequellen ist die wirtschaftliche Nutzung deutlich von Fördermöglichkeiten abhängig.

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Auf die Plätze – fertig – los! News zum kommunalen Bäderbetrieb

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Das kommunale Schwimmbad – für die Region in der Regel ein Stück Lebensqualität, für die Kommune oftmals eine defizitäre Angelegenheit: Für notwendige Sanierungsmaßnahmen fehlt das Geld, ein wirtschaftlicher Betrieb ist meist nur im steuerlichen Querverbund möglich und dann gelten auch noch eine ganze Reihe gesetzlicher Normen. Da sind die Regelungen zur Energieeffizienz, das KWKG, die Eigenversorgung und zahlreiche steuerrechtliche Vorschriften. Grund genug, dem kommunalen Bäderbetrieb einen eigenen Newsletter zu widmen. Welche aktuellen Entwicklungen es hier gibt, erfahren Sie in der ersten Ausgabe.

Ansprechpartner BBH: Rudolf Böck/Meike Weichel/Janka Schwaibold/Andreas Fimpel

Ansprechpartner BBHC: Matthias Puffe

Bundeswirtschaftsministerium gibt „Anreizprogramm Energieeffizienz“ bekannt

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Die Energiewende ist bereits im vollen Gange. Mit dem jetzt bekannt gegebenen Anreizprogramm Energieeffizienz will nun das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch weitere Impulse für eine Wärmewende setzen.

Klimaschutz durch Energieeffizienz: hierbei kann auch der Gebäudesektor nicht außen vor gelassen werden. In privaten Haushalten hat die Raumwärmeversorgung mit 74 Prozent den größten Anteil am Endenergieverbrauch und bietet zugleich das größte Einsparungspotenzial. Genau hier setzt das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ an, das das BMWi jetzt bekannt gegeben hat. Mit einem Fördervolumen von 165 Millionen Euro pro Jahr sollen Anreize gesetzt werden, in ein effizienteres Heizen zu investieren und Gebäude energetisch zu sanieren. Das Förderprogramm bleibt dabei auf Kurs mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung, tritt jedoch an die Stelle der bisher geplanten, aber letztlich gescheiterten steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung.

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Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz, oder: Wie man schlafende Riesen weckt (und wie nicht)

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Mit Spannung war er erwartet worden. Jetzt liegt er zur Ressortabstimmung vor: der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE). In der Debatte um Energieeffizienz war kein Superlativ pathetisch genug („schlafender Riese der Energiewende!“). Bislang blieb dies jedoch nur ein Lippenbekenntnis. Der NAPE soll dies nun ändern. Künftig, so wird mit großer Geste angekündigt, sollen „Energieeffizienz und Energiesparen (…) mehr als nur Schlagworte“ sein (S. 3). Doch ob das auch so kommt?

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