Negative Offshore-Haftungsumlage: Wie kommt sie zustande und wie wickelt man sie ab?

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Die Übertragungsnetzbetreiber haben am 24.10.2014 die Höhe der Offshore-Haftungsumlage für das Kalenderjahr 2015 bekannt gegeben. Danach ist die Umlage für Stromentnahmen bis 1.000.000 kWh pro Abnahmestelle (Letztverbrauchergruppe A) erstmals negativ bei -0,051 ct/kWh. Für stromintensive Letztverbraucher bleibt es dagegen bei der Anwendung der Obergrenzen: Für die Mengen, die 1.000.000 kWh an einer Abnahmestelle überschreiten, erhöhen sich die Netzentgelte um 0,05 ct/kWh (Letztverbrauchergruppe B) bzw. 0,025 ct/kWh (Letztverbrauchergruppe C).

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Noch mehr Gegenwind für TenneT: Bundesnetzagentur verweigert Zertifizierung

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Alle kriegen die Zertifizierung, nur einer nicht: Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 9.11.2012 bekanntgegeben, dass sie die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz Transmission GmbH und Amprion GmbH sowie die Fernleitungsnetzbetreiber bayernets GmbH, GRTgaz Deutschland GmbH, terranets bw GmbH, Nowega GmbH, jordgasTransport GmbH und Fluxys TENP GmbH zertifiziert. Dagegen wurde dem deutsch-niederländischen Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH die Zertifizierung wegen fehlender Finanzmittel verweigert (wir berichteten). Die BNetzA geht damit auf Konfrontationskurs zur Europäischen Kommission.

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EU-Kommission widerspricht BNetzA bei Zertifizierung des Übertragungsnetzbetreibers TenneT

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Der Bundesnetzagentur (BNetzA) droht im Streit um die Zertifizierung des deutsch-niederländischen Übertragungsnetzbetreibers Tennet TSO GmbH ein Konflikt mit der Europäischen Kommission. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) weist die Kommission das Vorhaben der BNetzA zurück, TenneT wegen fehlender Finanzmittel nicht mehr für den Netzbetrieb zuzulassen.

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