Perspektiven für die Kommunalwirtschaft im 21. Jahrhundert – ein Interview mit Dr. Florian Bieberbach

(c) Martin Hangen

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Ob private oder kommunale Unternehmen effizienter arbeiten, darüber wird gestritten seit es den Wettbewerb gibt. Wissenschaftliche Studie können keine grundsätzlichen Unterschiede in der Arbeitsweise feststellen (wir berichteten). Aber nicht immer bestimmen Fakten das öffentliche Meinungsbild. In den 1990er Jahren haben viele Kommunen ihre Energieversorgungsunternehmen privatisiert, mit dem Ziel ihre Effizienz zu steigern und ihre Kosten und Preise zu senken. Funktioniert hat das nicht wirklich. Seit einiger Zeit scheint der Trend wieder in Richtung Rekommunalisierung zu gehen. Wie steht die Kommunalwirtschaft also heute da? Wir haben mit jemanden gesprochen, der es wissen muss. Dr. Florian Bieberbach ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München (SWM), eines der größten kommunalen Unternehmen in Deutschland.

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Wettbewerb der Energiewirtschaft 3.0 – Rechtssichere Gestaltung des Internetauftritts

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Das Internet ist für uns alle Neuland“. Das hat Angela Merkel 2013 gesagt und damit eine Menge Spott und Häme in eben diesem Medium auf sich gezogen. Denn das Internet hat sich längst zu einem tragenden Pfeiler der Weltwirtschaft entwickelt. Auch die Energiewirtschaft tummelt sich schon lange auf dem vermeintlichen Neuland, und das mit gutem Grund: Wer Verbraucher oder Geschäftskunden auf das eigene Angebot aufmerksam machen möchte, der braucht eine eigene Unternehmenswebsite. Die meisten erfolgreichen Unternehmen nutzen diese längst nicht mehr nur, um dort ihr Profil zugänglich zu machen, sondern darüber hinaus insbesondere für eine gezielte Kundenansprache und den Abschluss von Verträgen.

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Unternehmens- und Behördenauftritte im Internet: Ausgewählte „Dos & Don’ts“ bei der Nutzung von Social-Media-Plattformen

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Facebook, Twitter, Pinterest, Google+ und Co. – längst sind Social-Media-Plattformen zum festen Bestandteil des Alltags eines großen Teils der globalen Gesellschaft geworden. Was die Gesellschaft umtreibt, bewegt auch die Unternehmenswelt. Das Ziel ist leicht definiert: Unternehmen wollen dort präsent sein, wo sich ihre (potentiellen) Kunden ohnehin bereits aufhalten, wo in Sekundenschnelle Informationen ausgetauscht, wo unentwegt Meinungen und Trends gebildet und geprägt werden.

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Gewerblicher Rechtsschutz online

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Auch für Energieversorger gilt: Ohne ein überzeugendes Online-Marketing erreicht man bestimmte Kunden nicht mehr. Eine „treffsichere“ Internetdomain, ansprechend gestaltete Homepage, geschickte AdWords, strategisch richtige Bannerwerbung, das sind nur einige der zentralen Schlagworte für zeitgemäßes Marketing im hart umkämpften Energiemarkt. Für Energieversorger bieten sich viele kreative Möglichkeiten, das eigene Unternehmen am Markt erfolgreich zu positionieren. Aber Achtung: die Wahl der richtigen Domain und das Online-Marketing sind nicht ohne Kenntnis der grundlegenden rechtlichen Vorschriften zu meistern. Schon bei der Registrierung der eigenen Domain kann einiges schief gehen. Unser aktueller Newsletter zum Gewerblichen Rechtsschutz zeigt Ihnen die Fallstricke im Domainrecht sowie im Online- und E-Mail-Marketing auf.

Ansprechpartner: Stefan Wollschläger/Nils Langeloh

Willst du gelten, mach dich … präsent! Social Media für EVUs – Vorteile und Risiken

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Facebook, ein neumodisch-lästiges Phänomen oder ein gezieltes Marketinginstrument für Energieversorgungsunternehmen (EVU)? Entgegen aller Zweifel scheint sich der alte Satz zu bewahrheiten: Willst du gelten, mach dich … präsent- und zwar bei Facebook.

Doch handelt es sich bei Facebook nicht um eine rechtliche Grauzone. Erst am 6.3.2012 hat das Landgericht Berlin zu Gunsten des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale entschieden, dass Facebook Vorkehrungen zu treffen hat, die verhindern, dass Facebook-User dazu verleitet werden, Namen und E-Mail-Adressen von Freunden zu importieren, die selbst nicht bei Facebook sind und deren E-Mail-Adressen dann gewerblich genutzt werden.

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Twittern ohne Rechtsrisiko

Facebook, Twitter, StudiVZ und Xing – was vor kurzem noch als bloße Spielwiese für Teenager erschien, ist längst erwachsen geworden. Um Social Media führt für die meisten Unternehmen, die mit ihren Kunden kommunizieren wollen, kein Weg mehr herum. Wie sie funktionieren und welche rechtlichen Fallstricke man beachten muss, das und noch mehr erfahren Sie in unserem neuen Newsletter.

Außerdem Schwerpunktthema des Newsletters: Wie man mit Suchmaschinen Werbung macht und was dabei rechtlich zu beachten ist.

Ansprechpartner: Stefan Wollschläger/Nils Langeloh

 

 

 

Bloggen, twittern, podcasten: Compliance und Social Media

Die täglichen Prozessabläufe in der Energiewirtschaft vernetzen sich immer mehr. Ob es nun der Handel, der Netzbetrieb oder der Vertrieb ist: Telefon, Telefax, Email und Internet bestimmen den Geschäftsalltag.

In jüngster Zeit tritt allerdings ein weiteres Medium in Erscheinung, das aus dem privaten Umfeld kommt und neue Chancen, aber auch Risiken für (Energieversorgungs)Unternehmen begründet: Die so genannten „Social Media“. Immer mehr Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner bloggen, twittern oder sind in sozialen Internet-Netzwerken wie Xing oder Facebook aktiv, wo sie schnell, unkompliziert – aber auch ungezügelt – Informationen streuen können. Das Internet zum Mitmachen: Fluch oder Segen für Energieversorgungsunternehmen? Weiterlesen