Warum die deutsch-österreichische Preiszone im Strommarkt nicht aufgegeben werden sollte

(c) BBH

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Die Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden – besser bekannt unter ACER (Agency for the Cooperation of Energy Regulators) – hat sich am 23.9.2015 für ein Ende der gemeinsamen deutsch-österreichischen Preiszone im Strommarkt ausgesprochen. Das kam nicht gänzlich unerwartet, hat aber trotzdem teilweise heftige Reaktionen nach sich gezogen. Dr. Ines Zenke und Dr. Christian Dessau, Rechtsanwälte und Partner bei Becker Büttner Held, stehen Rede und Antwort zur rechtlichen und politischen Bewertung dieses Vorstoßes.

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Vom Hölzchen aufs Stöckchen: Lex Irsching war kartellrechtswidrig

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Kraftwerksbetreiber in Deutschland haben es dieser Tage wahrlich nicht leicht. Brüssel zwingt die Erneuerbaren, ihr künftiges Geschäftsmodell zu überdenken, die konventionellen Erzeuger, die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit des Betriebs ihrer Anlagen – ob der Entwicklung der Stromgroßhandelspreise – in Frage zu stellen. Das Dilemma besteht darin, dass in Zeiten volatiler Einspeisung regenerativen Stroms, konventionelle Erzeugungsanlagen – gerade im Spitzlastbereich – für eine sichere Stromversorgung notwendig sind, andererseits sie sich aber unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen vielfach nicht wirtschaftlich betreiben lassen. Viele Kraftwerksbetreiber wollen ihre Anlagen stilllegen.

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„Die Bürger müssen das örtliche Versorgungsunternehmen als IHR Unternehmen begreifen“ – ein Interview mit Wolf Büttner

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An dieser Stelle berichten wir über viele Geschichten. Geschichten, in denen andere die Hauptrolle spielen. Geschichten, die uns beruflich berühren. Geschichten, die wir spannend finden.

Heute wollen wir über unsere eigene Geschichte sprechen – und zwar mit Wolf Büttner, einem der Namensgeber von BBH, anläßlich seines 80. Geburtstags.

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